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Bier als Medizin!? PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: 1. Vorsitzender   

Allgemein gesprochen ist Bier eine Substanz die seine wahre Wirkung erst in höherer Dosierung zeigt. Niedrigste Anwendungsdosierungen belaufen sich auf etwa 300g, die übliche Gebrauchsdosis beträgt 500g meist in Ampullenform.... Die beste Wirkung wird erzielt je nach Körpergewicht bei einer oralen Gabe von 25 g/Kg Körpergewicht. Intoxikationen wurden beobachtet bei 40g/Kg Körpergewicht, sind aber niedrigere doch besonders höhere Toleranzschwellen beobachtet worden.

Die Substanz ist nicht apothekenpflichtig, doch wurden leider vermehrt auf dem freien Markt Placebos entdeckt, besonders protagiert von der Firma Clausthaler, deren Wirkung, wie immer zweifeln lässt. So ist auch in vermehrten Selbstversuchen bewiesen, dass eine homöopathische Dosierung nicht den gewünschten Erfolg erzielt.

Die Allgemeinanwendung findet Nutzen als mildes Euphorisiakum welches in höherer Dosis verabreicht im Kurvenverlauf steil ansteigt im Verlauf aber eher abnehmenden Charakter zeigt. Studien haben gezeigt, das gerade beim männlichen Habitus das Balzverhalten stark angeregt wird. Die Wirkung tritt spontan und oft schon vor Einnahme besonders in sozial gruppendynamischer Anwendung in Form der Herstellung eines sozialen Augenkontaktes mit folgendem Ampullenkontakt des Partners ein. Die Wirkung ist frappierend drastisch, dass bei Versäumnis dieser Geste mit nachdrücklicher Erinnerung auf dieses Verhalten aufmerksam gemacht wird. Das physiologische Korelat zeigt sich besonders in der hemmenden Wirkung auf den Neokortex, unseren ontologisch gesehen jüngsten Hirnwindungen, und somit kommt es zu einer Stimmulanz des Limbischen Systems, dessen Neurone die weitere psycho- wie auch statomotorische Steuerung unseres Tuns bestimmen. Wiederum sind nun Limbisches System, das Zentrum unserer Emotionen Motivationen, Gefühle, wie auch Triebe, eng mit unserem Hormonsystem gekoppelt, welches bekanntlich ein großen Einfluss auf das Sexualverhalten hat. So wird in manchen Kulturen die Substanz als Aphrodisiakum in großen Mengen verbreitet aufgefunden. Obwohl die Substanz nicht verschreibungspflichtig ist, sollte auf eine dosierte Anwendung geachtet werden. So droht bei zu starker Dosierung Müdigkeit, Abgeschlagenheit, wie auch Libidoverlust, der dann den Geschlechtsakt beispielsweise beim Mann nicht zulässt. Allerdings ist die Substanz als Antikonzeptivum in der Literatur noch nicht beschrieben worden.

Intoxikationen wurden beschrieben angefangen in Form symptomatischer Ausbildung einer Logorrhoe, wir kennen alle den nach etlichen Bieren aufkommenden Rededrang, wie Dyskinesien und Störung im Kleinhirnbereich als Ausdruck von Koordinationsstörungen und dessen typisches Gangbild bis hin zu narkotischen Zuständen und folgendem Hirnoedem mit retrograder Amnesie. Doch nur in sehr seltenen Fällen führt eine Intoxikation zum Tod.

 

 
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